Urkundenübersetzung

 

Als öffentlich bestellte und vereidigte Urkundenübersetzerinnen übersetzen und beglaubigen wir regelmäßig eine Fülle von unterschiedlichen Dokumenten, wie

  • Geburtsurkunden
     
  • Zeugnisse
     
  • Diplome
     
  • Zertifikate
     
  • Auszüge aus dem Handelsregister
     
  • Heiratsurkunden
     
  • Scheidungsurteile
     
  • Personalausweise
     
  • Reisepässe
     
  • Gutachten
     

und viele weitere Bescheinigungen.


Kommen Sie einfach bei unserem Übersetzungsbüro in Karlsruhe Durlach, Ernst-Friedrich-Str. 2 a, mit Ihrer Urkunde vorbei oder schicken Sie uns eine Abschrift Ihres Dokuments (als PDF) per E-Mail an office@freshminds.info.

 

 

 

Beglaubigt - was bedeutet das?

 

Für viele Urkunden, die bei einer Behörde vorgelegt werden müssen und amtlichen Charakter tragen, wird verlangt, dass  dazu Übersetzungen von einem allgemein beeidigten Übersetzer vorgenommen werden. Diese  oft als „beglaubigte Übersetzungen” bekannten Dokumente werden zumeist korrekt als „bescheinigte” oder (in manchen Bundesländern) als „bestätigte Übersetzung” bezeichnet.

 

In diesen Dokumenten werden  Richtigkeit und Vollständigkeit der gefertigten Übersetzung gem. § 142 Abs. 3 ZPO mit Angabe von Ort und Datum sowie je nach Bundesland auch dem Stempel des Übersetzers bescheinigt. Nicht in jedem Bundesland ist ein Stempel vorgeschrieben. Wenn ein Stempel durch die Landesgesetze vorgeschrieben ist, enthält dieser mindestens den Namen und die Sprache(n), ggf. zusätzlich die Anschrift des Übersetzers.

 

Weitere Infos zum Thema "Beeidigte Übersetzer und Dolmetscher" sind auch auf der Seite des BDÜs (Bund deutscher Dolmetscher und Übersetzer) zu finden. Hier der Link zum BDÜ: http://bdue.de/der-beruf/beeidigte/

 

Apostille - was bedeutet das?

Hierzu erteilt das Auswärtige Amt auf seiner Webseite folgende Informationen:
Die „Haager Apostille“ ist ein Vermerk nach einem bestimmten Muster, festgelegt im Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom 5. Oktober 1961. Sie bestätigt die Echtheit der Unterschrift und die Befugnis zur Ausstellung einer öffentlichen Urkunde, die hierfür im Original vorgelegt werden muss.
Die Anschrift der jeweils zuständigen Apostille-Behörde kann Ihnen üblicherweise die Stelle mitteilen, von der die Urkunde stammt. Andernfalls wenden Sie sich bitte an die Justizverwaltung oder die Standesamtsaufsicht des Bezirks, in dem die Urkunde ausgestellt wurde.
Auch die zuständige deutsche Auslandsvertretung verfügt meist über Informationen auf ihrer Internet-Seite oder über ein Merkblatt, in dem die Anschriften der Apostille-Behörden und ergänzende Hinweise zum Verfahren enthalten sind.
Außerdem sind die Apostille-Behörden auf der Webseite der Haager Konferenz veröffentlicht:

 

 


 

 

 

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